Fünf Gründe, warum so viele Leute einen Ordnungscoach engagieren (sollten)

Veronica_Zapp_Ordnungscoach.jpg

Was? Es gibt Leute, die jemanden fürs Aufräumen bezahlen? Ja, die gibt es. Und es gibt sogar Leute, die beruflich Aufräumen und Organisieren. Mich zum Beispiel. 

Uns nennt man Ordnungscoach, Home Organizer, Aufräumberater oder Professional Organizer. Wir helfen Menschen dabei, sich von unnötigem Ballast zu trennen. 

Natürlich kann man auch selbst aufräumen. Man kann sich auch selbst die Haare schneiden, sich selbst seine Wände streichen, die Lampen aufhängen oder umziehen. Viele Leute holen sich aber für diese Dinge Hilfe von professionellen Dienstleistern. Weil sie wissen, dass es dann schneller, einfacher und besser geht. 

Warum klappt das Aufräumen mit einem Profi so gut?

1. Mehr Zeit, weniger Stress

Das ist DAS Kriterium schlechthin. Wir alle wünschen uns mehr Zeit und haben gefühlt meist zu wenig. Ein Aufräumcoach bringt eine Grundordnung in dein Zuhause. Damit du in deiner wertvollen Freizeit nicht noch ewig aufräumen musst. 

Und wenn all deine Sachen einen Platz gefunden haben, verlierst du keine wertvolle Zeit mehr mit Suchen. Deine Papiere sind geordnet und du weißt, wo Einladungen, Schulformulare oder Rechnungen liegen. Stress adé.

Das Gefühl, in einem aufgeräumten Zuhause zu wohnen, ist unbezahlbar. Die innere Ruhe, die sich einstellt. Das gute Gefühl zu wissen, dass jederzeit unangekündigter Besuch kommen kann.

2. Unterstützung und Verbindlichkeit

Viele meiner Kundinnen haben schon x Bücher übers Aufräumen und Organisieren gelesen. Viele haben auch selbst angefangen. Und dann irgendwann entmutigt wieder aufgegeben. Weil sie an irgendeinem Punkt auf ein Hindernis gestoßen sind und nicht weiter wussten.
Die Unterstützung und Verbindlichkeit durch eine neutrale Person von Außen, die nicht emotional an den Sachen hängt, ist für viele Kundinnen das fehlende Puzzleteil zum Erfolg.

Ja, es kann sehr schwer sein, sich von den vielen Babysachen zu trennen oder das Papierchaos anzugehen. Aber gemeinsam geht es nicht nur schneller, sondern auch viel leichter. Versprochen.


3. Workflows, Systeme und Routinen

Einmal eine Grundordnung im Haus haben, ist das eine - es geht aber vor allem darum, die Ordnung auch zu erhalten. Systeme und Routinen sind das beste Mittel, damit du dich dauerhaft an deinem organisierten Zuhause erfreuen kannst. Egal, ob du lieber digital oder ganz klassisch mit Kalender und Papier planst: Wir finden einen Workflow für dich, mit dem du deine Woche optimal planst. So Übersicht über deine Aufgaben bekommst.

4. Entlastung bei Überforderung


Viele meiner Kundinnen haben so viele Rollen inne: Mama, Ehefrau, Freundin, Haushalts-Managerin, Taxifahrerin, Pflegerin, Geschenke-Besorgerin und vieles mehr.
Das „normale“ Pensum des Familienalltags ist für viele schon ordentlich. Wenn dann noch eine herausfordernde Umbruchsituation hinzukommt (Baby, Umzug, neuer Job, Trennung, Pflege oder Tod eines Angehörigen), stößt selbst die organisierteste Person an ihre Grenzen. Es gibt eben Phasen im Leben, in denen man sich nicht um alles im Haus kümmern kann oder will.

Veronica_Zapp_Aufraeumcoach.jpg

5. Motivation und Ermutigung

Dass viele Angst davor haben bzw. hatten, einen Ordnungscoach zu buchen, weiß ich aus den Gesprächen mit meinen Kundinnen. Dabei wird dich ein guter Home Organizer niemals verurteilen oder zwingen, etwas wegzuwerfen. Sondern dir dabei helfen, vom Planen ins Handeln zu kommen und dranzubleiben. Zu motivieren, wenn du nicht mehr weiter weißt oder aufgeben willst. 

Das Geld, das du in ein Ordnungscoaching investierst, ist Geld, das du in dich und dein Wohlbefinden investierst. Du gewinnst jedoch nicht nur mehr Raum, sondern auch mehr Zeit und Klarheit. Du eignest dir Schritt für Schritt neue Gewohnheiten an und Routinen, die dein Leben vereinfachen.

Wer Neues beginnen will, muss Altes loslassen und Raum für Neues schaffen.